„Mensch werden ist eine Kunst.“
Novalis
Programm 2026
Die Philosophie muss sich in der derzeitigen ökologischen und spirituellen Krise nicht nur der Wissenschaft gegenüber positionieren, sondern auch gegenüber einem ganz anderen Denken, dem der indigenen Kulturen. Damit begegnet die europäische Kultur ihrer eigenen verdrängten und vergessenen naturreligiösen, „indigenen“ Vergangenheit. Der Vortrag skizziert die Idee eines von der Philosophie moderierten Dialogs zwischen Wissenschaft und indigenem Denken. Im Zentrum wird die Frage nach dem Verhältnis zur Natur stehen, und dabei ergeben sich auch Berührungspunkte zur Philosophie anderer Kulturen.
Die Philosophie muss sich in der derzeitigen ökologischen und spirituellen Krise nicht nur der Wissenschaft gegenüber positionieren, sondern auch gegenüber einem ganz anderen Denken, dem der indigenen Kulturen. Damit begegnet die europäische Kultur ihrer eigenen verdrängten und vergessenen naturreligiösen, „indigenen“ Vergangenheit. Der Vortrag skiziiert die Idee eines von der Philosophie moderierten Dialogs zwischen Wissenschaft und naturphilosophischen Denken. Im Zentrum wird die Frage nach dem Verhältnis zur Natur stehen, und dabei ergeben sich auch Berührungspunkte zur Philosophie anderer Kulturen.
Prof. Carlos Adelantado Puchal, Philosoph und internationaler Direktor von Neue Akropolis beschreibt in seinem Buch drei grundlegende Bereiche des menschlichen Wissens, genauer des Bewusst-Seins des Menschen. Es sind diese das Ich, die Anderen und die umgebende Welt. Der bekannte Neurobiologe Gerald Hüther beschreibt das Bewusstsein als einen fortlaufenden Prozess. Und so nimmt uns auch der Autor von „Sphären des Bewusstseins“ auf eine Art Reise mit, eine Reise, die in immer größeren Kreisen all das umfasst, was wir als „Leben“ bezeichnen können. Möglicherweise geht uns bei diesem Prozess selbst das eine oder andere Licht auf . . .






