Lange Nacht der Philosophie (19. November 2026)
19 November 2026
2026-11-19 14:00:00
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Buch Carlos
07/092026

„Die Sphären des Bewusstseins – Buchvorstellung“

Prof. Carlos Adelantado Puchal, Philosoph und internationaler Direktor von Neue Akropolis beschreibt in seinem Buch drei grundlegende Bereiche des menschlichen Wissens, genauer des Bewusst-Seins des Menschen. Es sind diese das Ich, die Anderen und die umgebende Welt. Der bekannte Neurobiologe Gerald Hüther beschreibt das Bewusstsein als einen fortlaufenden Prozess. Und so nimmt uns auch der Autor von „Sphären des Bewusstseins“ auf eine Art Reise mit, eine Reise, die in immer größeren Kreisen all das umfasst, was wir als „Leben“ bezeichnen können. Möglicherweise geht uns bei diesem Prozess selbst das eine oder andere Licht auf . . .
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LNdP 2025 Nü 2
07/092026

„Philosophia Perennis – die immerwährende allumfassende Philosophie“

Wir leben in einer Zeit der fortschreitenden wissenschaftlich-technischen Spezialisierung, der gesellschaftlichen und politischen Separation, insgesamt in einer Welt der Zersplitterung auf vielen Ebenen. Die Kräfte der Kohäsion und des Zusammenhalts schwinden zusehends. Doch die großen Fragen und Probleme der Menschheit lassen sich nur durch eine gemeinsame Kraftanstrengung lösen. Vor diesem Hintergrund braucht es eine umfassende Basis gemeinsamer Werte und Orientierungen. Die „Philosophia perennis“ kann hier gewiss einen Beitrag leisten, denn sie sucht nach zeitlosen, universellen Wahrheiten und spirituellen Gemeinsamkeiten.
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07/092026

„Philosophie zwischen Wissenschaft und indigenem Wissen“

Die Philosophie muss sich in der derzeitigen ökologischen und spirituellen Krise nicht nur der Wissenschaft gegenüber positionieren, sondern auch gegenüber einem ganz anderen Denken, dem der indigenen Kulturen.
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11/112025

Spannungsfeld Atmung. Überlegungen zu einem alltäglichen, leibkörperlichen Phänomen.

Beschreibung

In einem kurzen Vortrag wird die Atmung des Menschen philosophisch in den Blick genommen.
Dieses Phänomen wird dabei als ein leibkörperliches Geschehen verstanden, das auf psychischer,
körperlicher und auf einer Ebene des In-der-Welt-Seins wirksam ist. Somit geht es nicht um religiöse
oder spirituelle Aspekte von Atmung oder beispielsweise um eine fernöstliche Betrachtung des
Atems, so wie sie im Yoga oder in Meditationspraktiken bereits seit vielen Jahrhunderten gelehrt
werden. Im Grunde liegt der Fokus auf dem alltäglichen Ein- und Ausatmen.
Im Anschluss wollen wir darüber diskutieren, wie wir mit der Atmung als Phänomen umgehen und
dabei ihrem besonderen Wert gerecht werden können – nicht nur auf individueller Ebene, sondern
auch mit Blick auf eine mögliche „ethische Haltung“.

Mit Martin Mühlich

Infos

Ort: Nachbarschaftstreff des Vereins Generationengerechtes Wohnen,
Tulbeckstr. 50, 80339 München

Zeit: 18:00 (Dauer 1,5 Std.)

Eintritt: Frei. Spenden willkommen.

Anmeldung: info@generation-wohnen.de

 

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11/112025

Rainer Maria Rilke – ein Lebensbild

Beschreibung

Zum 150. Geburtstag des Autors

Rainer Maria Rilke (1875–1926) war ein rastloser Dichter auf der Suche nach Sinn und Form. Neben seiner Lyrik schuf er mit „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ (1910) einen Meilenstein der literarischen Moderne – auf Augenhöhe mit Joyce und Proust. Der Roman, durchzogen von Erinnerungsarbeit, Wahrnehmungsschärfe und existenzieller Vereinsamung, spiegelt den inneren Umbruch einer Zeit, deren Brüche und Ängste auch heute wieder spürbar sind. Anhand dieses Romans und einiger Gedichte Rilkes skizziert dieser Vortrag den Umriss eines intensiven Lebens.

Mit Bernhard Horwatitsch

Infos

Ort: Hadern MVHS, Guardinistr. 90, 81375 München

Zeit: 19:00 (Dauer: 1,5 Std.)

Eintritt: €9

Infos: (089) 48006-6728/6246

In Kooperation mit Kultur in Hadern e.V.

Anmeldung hier

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05/112025

München leuchtete nicht für jeden

Beschreibung

Buchvorstellung Andrea Kästle – München leuchtete nicht für jeden – was Gedenkplatten der Stadt verschweigen.

Rund 160 Gedenktafeln gibt es in München, sie erinnern an berühmte Münchner oder Zwischendurch-Münchnerinnen, die mit ihrer Kunst, als Wissenschaftlerinnen die Stadt mit geprägt haben. Allerdings, die Plaketten geizen fast immer mit Informationen – und das, was eigentlich entscheidend ist, wird darauf nicht erzählt. Wie unglücklich Albert Einstein in München in der Schule war, wie arg die kluge Gräfin Franziska zu Reventlow in den Wintern in der Stadt gefroren hat, dass Gottfried Keller deshalb zum Schriftsteller wurde, weil er als Künstler in München gescheitert war. Die Journalistin und Historikerin Andrea Kästle reicht in ihrem Buch „München leuchtete nicht für jeden“ all diese fehlenden Informationen nach und ermuntert zu ganz neuen Spazierwegen durch die Stadt, entlang der Lebenswege von 60 Protagonisten.

Infos

Ort: Seidlvilla – Kulturzentrum, Nikolaiplatz 1b, 80802 München

Eintritt: €10

Karten unter info@seidlvilla.de

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05/112025

Symposium „Annette Kolbs Netzwerke“

Beschreibung

Leben und Werk Annette Kolbs (1870–1967) wurde in der Vergangenheit vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit zuteil, obwohl ihre literarischen und intellektuellen Positionen exemplarisch für die ihrer Zeit einstehen. So trat Annette Kolb als Pazifistin entschieden gegen den Militarismus ein, wandte sich aus dem Exil gegen den Nationalsozialismus und kehrte nach 1945 aus dem Exil in New York zunächst nach Paris und später nach München zurück. Insofern bieten Leben und Werk dieser europäischen „Femme de Lettres“ (Sigrid Bauschinger) hinreichend viele Anschlüsse für aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen, welchen sich das genannte Symposium widmet. Insbesondere die Netzwerke Annette Kolbs sollen auf dem Symposium in ihrer nationalen wie auch internationalen Dimension vorgestellt werden.
Ziel soll es sein, die Bedeutung Annette Kolbs für das intellektuelle Leben ihrer Zeit und für aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen aufzuzeigen und den Weg für weitere Forschung zu öffnen.

Die Tagung richtet sich verstärkt an Wissenschaftler*innen.

Infos

Die Veranstaltung findet am 20.11. in der Monacensia und am 21.11. im Philologicum statt!

Ort: 20.11. Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München

Zeit:

12:00 Informelle Begrüßung durch die Annette Kolb-Gesellschaft, im Anschluss: Auf Annette Kolbs Spuren: Ein gemeinsamer Spaziergang durch Bogenhausen (nur Tagungsteilnehmer*innen) mit Jana Götze und Eva Papageorgiou

13:30 Begrüßung: Anke Buettner (Monacensia im Hildebrandhaus)

Anmeldung: Es ist möglich zu einzelnen Vorträgen ohne Anmeldung zu kommen. Wenn Sie an einem der beiden Tage oder an der gesamten Tagung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an unter: AnnetteKolbGesellschaft@lrz.uni-muenchen.de“

Eintritt: frei

Das Symposium wird von der Annette Kolb-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Arbeitsstelle für Literatur in Bayern der LMU, der KU Eichstätt, der Universität Innsbruck und der Monacensia im Hildebrandhaus veranstaltet.

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05/112025

Annette Kolb

Beschreibung

Leben und Werk Annette Kolbs (1870–1967) haben bislang wenig Beachtung gefunden, obwohl sie mit ihren literarischen und intellektuellen Positionen exemplarisch für ihre Zeit steht. Als Pazifistin wandte sie sich gegen Militarismus und Nationalsozialismus, lebte im Exil und kehrte nach 1945 nach Europa zurück. Das Symposium widmet sich ihren nationalen und internationalen Netzwerken sowie ihrer Bedeutung für das intellektuelle Leben ihrer Zeit und aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen.
Die Tagung richtet sich verstärkt an Wissenschaftler*innen.

13:30 Begrüßung: Anke Buettner (Monacensia im Hildebrandhaus)

Sektion 1: Personennetzwerke
13:40 Helga Mitterbauer (Brüssel): Annette Kolb und Franz Blei
14:25 Michael Pilz (Innsbruck): Annette Kolb, Alfred Walter Heymel und die „Süddeutschen Monatshefte“
15:10 Anne-Marie Saint-Gille (Straßbourg): Annette Kolbs französische Netzwerke

Sektion 2: Archiv und Brief
16:10 Thomas Schütte (München): Der Nachlass Annette Kolbs in der Monacensia
16:55 Jana Götze (München): Korrespondenz im Exil
19:00 Abendvortrag: Gisela Holfter (Limerick): Zu Kontexten und Netzwerken von Annette Kolb – Irland, die USA und darüber hinaus

Infos

Die Veranstaltung findet am 20.11. in der Monacensia und am 21.11. im Philologicum statt!

Ort: 20.11. Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München

Zeit:

12:00 Informelle Begrüßung durch die Annette Kolb-Gesellschaft, im Anschluss: Auf Annette Kolbs Spuren: Ein gemeinsamer Spaziergang durch Bogenhausen (nur Tagungsteilnehmer*innen) mit Jana Götze und Eva Papageorgiou

13:30 Begrüßung: Anke Buettner (Monacensia im Hildebrandhaus)

Anmeldung: Es ist möglich zu einzelnen Vorträgen ohne Anmeldung zu kommen. Wenn Sie an einem der beiden Tage oder an der gesamten Tagung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an unter: AnnetteKolbGesellschaft@lrz.uni-muenchen.de“

Eintritt: frei

Das Symposium wird von der Annette Kolb-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Arbeitsstelle für Literatur in Bayern der LMU, der KU Eichstätt, der Universität Innsbruck und der Monacensia im Hildebrandhaus veranstaltet.

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05/112025

Symposium „Annette Kolbs Netzwerke“

Beschreibung

Leben und Werk Annette Kolbs (1870–1967) wurde in der Vergangenheit vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit zuteil, obwohl ihre literarischen und intellektuellen Positionen exemplarisch für die ihrer Zeit einstehen. So trat Annette Kolb als Pazifistin entschieden gegen den Militarismus ein, wandte sich aus dem Exil gegen den Nationalsozialismus und kehrte nach 1945 aus dem Exil in New York zunächst nach Paris und später nach München zurück. Insofern bieten Leben und Werk dieser europäischen „Femme de Lettres“ (Sigrid Bauschinger) hinreichend viele Anschlüsse für aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen, welchen sich das genannte Symposium widmet. Insbesondere die Netzwerke Annette Kolbs sollen auf dem Symposium in ihrer nationalen wie auch internationalen Dimension vorgestellt werden.
Ziel soll es sein, die Bedeutung Annette Kolbs für das intellektuelle Leben ihrer Zeit und für aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen aufzuzeigen und den Weg für weitere Forschung zu öffnen.

Die Tagung richtet sich verstärkt an Wissenschaftler*innen.

Infos

Die Veranstaltung findet am 20.11. in der Monacensia und am 21.11. im Philologicum statt!

Ort: 20.11. Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München

Zeit:

12:00 Informelle Begrüßung durch die Annette Kolb-Gesellschaft, im Anschluss: Auf Annette Kolbs Spuren: Ein gemeinsamer Spaziergang durch Bogenhausen (nur Tagungsteilnehmer*innen) mit Jana Götze und Eva Papageorgiou

13:30 Begrüßung: Anke Buettner (Monacensia im Hildebrandhaus)

Anmeldung: Es ist möglich zu einzelnen Vorträgen ohne Anmeldung zu kommen. Wenn Sie an einem der beiden Tage oder an der gesamten Tagung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an unter: AnnetteKolbGesellschaft@lrz.uni-muenchen.de“

Eintritt: frei

Das Symposium wird von der Annette Kolb-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Arbeitsstelle für Literatur in Bayern der LMU, der KU Eichstätt, der Universität Innsbruck und der Monacensia im Hildebrandhaus veranstaltet.

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ddd
03/112025

U-Bahn-Poesie

Beschreibung

Sie lieben Ihr Stadtviertel und wollen sich dichterisch ausprobieren? An diesem Abend erfahren Sie wie wir gemeinsam selbstverfasste Poesie in den „Untergrund“ im Münchner Osten bringen: Wir erarbeiten das Konzept einer U-Bahnfahrt im März mit 3 – 4 Stopps. Sie können eigene Vorschläge für Orte und Inhalte einbringen. Daneben wird in den Workshops spielerisch mit verschiedenen lyrischen Mitteln experimentiert. Ziel ist dabei das Finden der eigenen vortragsreifen Ausdrucksform.
Voraussetzung: Lust am sprachlichen Experimentieren.
In Kooperation mit den Poesieboten e.V.

Mit Katharina Schweissguth, Schöpferin des Münchner Poesiebriefkastens

Infos

Ort: MVHS in Ramersdorf, Claudius-Keller-Str. 7, 81669 München

Zeit: 18:00 (Dauer 1 Std.)

Eintritt: frei

 

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