Lange Nacht der Philosophie (19. November 2026)
19 November 2026
2026-11-19 14:00:00
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Lange Nacht der Philosophie
19/092019

Erich Fromm & Simone Weil – Der philosophische Werkzeugkasten

Beschreibung

Viele spüren, dass ein Leben, das dem Erfolg, der Konkurrenz, der Ausbeutungen dient, in Wirklichkeit ein Leben ist, das den Menschen unglücklich macht.
Erich Fromm

Erich Fromm untersuchte die Entfremdung des Menschen als Auswirkung von Marktwirtschaft und Neoliberalismus.

In „Haben oder Sein“ sowie in „Die Kunst des Liebens“ zeigt er Auswege aus dieser lebensfeindlichen Entwicklung, die heute aktueller sind denn je. Denn nur wenn es in den einzelnen Menschen zu einer gelebten Werteverschiebung vom Haben zum Sein kommt, kann unsere Gesellschaft wieder gerecht und lebenswert werden.

In seiner Lebensschule zeigt Erich Fromm auf, wie man eine veränderte Lebenspraxis einübt und so zu Liebe und Freude am Leben, einem produktiven tätig sein, Kreativität und echter Spiritualität kommt.

Die wirkliche Freiheit wird nicht durch die Beziehung zwischen Wunsch und Erfüllung definiert, sondern durch die zwischen Denken und Handeln.
Simone Weil

Mit ihrem unerschütterlichen Glauben an die Welt des Guten und Wahren, setzte sich Simone Weil aktiv gegen Ungerechtigkeit und Gewalt ein. Sie versuchte die Grundprinzipien der Menschlichkeit neu zu definieren und appellierte, dass die Arbeit und Politik pädagogisch sein sollen.

Simone Weil forderte nicht mehr Rechte, sondern vielmehr die Verpflichtung der Menschen füreinander da zu sein.

Der Weg dahin ist die Philosophie – im Sinne einer Suche nach der Weisheit. Denn die Philosophie ist dem Menschen eigen um die Seele zu transformieren.

Mit ihrer einzigartigen Kompromisslosigkeit und wilden Entschlossenheit versuchte sie den wahren Sinn des Lebens zu verstehen und umzusetzen.

In diesem Workshop lernst du einige philosophische Essenzen von Fromm und Weil kennen und kannst sie dir persönlich zu Nutze machen.

Referenten

Suzana Müller

Beruflich in der IT-Branche tätig, langjährige Seminarleiterin bei Treffpunkt Philosophie

Helmut Müller

Verbindet und findet als Jurist, Philosoph und langjähriger Seminarleiter auf umfassende und prägnante Weise Transfers mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Alltag.

Infos

Ort: Treffpunkt Philosophie e.V., Schwanthalerstr. 91/3.OG 80336 München

Beginn: 18:00 – 19:30 Uhr

Eintritt: freiwillige Spende

Kontakt: muenchen@treffpunkt-philosophie.de

Anmeldung empfohlen

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Lange Nacht der Philosophie
19/092019

Künstliche Intelligenz

Beschreibung

Wenn es nach einigen Naturwissenschaftlern und Informatikern geht, lässt sich der Mensch in nicht allzu ferner Zukunft technisch bauen bzw. nachbauen.

Im Verständnis des Begriffs KI spiegelt sich oft die aus der Aufklärung stammende Vorstellung vom „Menschen als Maschine“ wider. Dessen Nachahmung sich zum Ziel setzt, eine Intelligenz zu erschaffen die das menschliche Denken mechanisieren soll, bzw. eine Maschine zu konstruieren, die intelligent reagiert oder sich eben wie ein Mensch verhält.

  • Doch welche Schwächen hat die künstliche Intelligenz in der Interaktion mit den Menschen, dem sie eigentlich helfen sollte?
  • Kann man noch von der Einmaligkeit des Menschen ausgehen, wenn die künstliche Intelligenz dem Nutzer in manchen Bereichen überlegen ist?
  • Angesichts dieser rasend schnellen Entwicklung, welche Bedeutung ist dem Geist und der Seele des Menschen heute noch zuzuschreiben?

Referenten

Bertram König und Florian Liebhart

Infos

Ort: Treffpunkt Philosophie e.V., Schwanthalerstr. 91/3.OG 80336 München

Beginn: 14:30 – 15:30 Uhr

Eintritt: freiwillige Spende

Kontakt: muenchen@treffpunkt-philosophie.de

Anmeldung empfohlen

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18/092019

Dr. oec. Vadim Kufenko

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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Philosoph
16/092019

Daniel-Pascal Zorn

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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07/092019

Hätte ich doch neue, ungebrauchte Worte…

Beschreibung

Die ägyptischen Schriften der Skeptiker

In dieser pessimistischen Klageliteratur finden die problematischen Verhältnisse dieser Epoche, in der sich ein grundlegender Wandel der ägyptischen Gesellschaft vollzieht, ihren unmittelbaren Niederschlag.

Die so unterschiedlichen Werke wie die „Prophezeiung des Neferti“, die „Klagen des Bauern“, das „Gespräch des Lebensmüden mit seiner Seele“ und das „Harfnerlied“ haben eines gemeinsam: Die aus einer pessimistischen Weltsicht heraus formulierte Klage, den Jammer über den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft vor dem Hintergrund verloren gegangener Traditionen und nicht mehr bestehender sozialer Bindungen. Im „Lebensmüden“ und im „Harfnerlied“ findet sich darüber hinaus das „carpe diem-Motiv“ von Horaz, also die Aufforderung zum diesseitigen Genus des Lebens, verbunden mit dem Zweifel an einer jenseitigen Welt.

 

Infos

Ort: Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, Gabelsbergerstraße 35, 80333 München

Beginn: 18:15 Uhr

Eintritt: Museumseintritt

Anmeldung über: buchungen@smaek.de oder Tel. 089 28927634

Anmeldung erforderlich

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05Textbeispiele
07/092019

SCHÖNHEIT. Ästhetik, Kunst und Wahrnehmung.

Beschreibung

Vernunft und Moral sind die großen Leitthemen der Aufklärung, und sie scheinen sich einem rein rationalen Zugriff zu erschließen. Freilich wusste schon Kant, dass es im „Erhabenen“ eine Dimension gibt, die sich dem rationalen Zugriff entzieht. Schiller war es dann, der das erfüllte Leben ganz auf die Schönheit gründete: Nur die Vereinigung von Vernunft und sinnlichem Bedürfnis ergibt wirkliches Leben. Damit hat er der Romantik den Weg bereitet, die in der Kunst die Blüte des Lebens sah. Es ist die ästhetische Wahrnehmung, die uns volles Bewusstsein gibt. In der Schönheit, aber auch in den Abgründen des Tragischen, wird sich das Leben seiner selbst bewusst, manche sagten gar: in ihr begegnet uns das Göttliche.
Schönheit ist dem rationalen philosophischen Denken freilich nur schwer zugänglich. Um so bemerkenswerter ist es darum, dass es seit der Aufklärung einen breiten Strom philosophischer Ästhetik gibt, der nach der Wahrnehmung fragt und nach dem Wesen der Kunst. Diese Fragen münden immer wieder in den Bereich der Religion und der Lebens-Kunst.

Referent

Joachim Kunstmann ist Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten; über seine Arbeit schreibt er: „Die Geistes- und Kulturgeschichte des Abendlandes hat mich schon immer fasziniert. Minnesang, Mystik, Luther, Ketzergestalten wie Abélard, Pascal, Lessing und Dostoijewski, schließlich Nietzsche als Mensch und Philosoph, dazu Literatur und Musik – das alles schien mir immer wenig mehr als ein assoziatives Sammelbecken von guten Ideen. Die Frage allerdings, die mich dabei immer mehr beschäftigt, ist: wie lässt sich mit diesem Kulturgut heute leben? Welche Impulse und Orientierungen gibt vor allem die christliche Tradition für das moderne Leben? Dass man Religion und Profankultur da oft kaum voneinander trennen kann, ist mir längst deutlich geworden. Darum interessieren mich heute auch Psychoanalyse und andere therapeutische Konzepte, Philosophie, Soziologie und Hirnforschung.“

Infos

Ort: St. Markus Kirche, Chorsaal 1.OG, Gabelsbergerstr. 6, 80333 München

Beginn: 17 Uhr (Dauer 1,5 Std.)

Eintritt: frei

 

Keine Anmeldung erforderlich

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maat klein
07/092019

Maat – Wahrheit und Gerechtigkeit

Beschreibung

Maat. Die Personifikation dieses abstrakten Begriffes ist eine weibliche Figur, meist am Boden sitzend dargestellt, die oft eine Feder, ihr Schriftzeichen, auf dem Kopf trägt.

Die eindrucksvollste Gattung der altägyptischen Literatur bilden die Weisheits- oder Lebenslehren. In der Fiktion einer Unterweisung eines Vaters an seinen Sohn sollen die darin tradierten Regeln als Richtschnur für ein vorbildliches Leben dienen und die Vision eines Lebensideals formulieren. Den Zehn Geboten des Alten Testaments vergleichbar, wird so die Vision eines Lebensideals formuliert, dem in der Realität sicher nicht immer entsprochen werden konnte. Im Mittelpunkt steht der Vollzug der Maat, der (Welt-) Ordnung, Wahrheit und Gerechtigkeit.

Als Verfasser der Weisheitslehren werden Könige und Angehörige der höchsten Gesellschaftsschicht (Prinzen und Wesire) genannt. Im Verfasser der „Lehre des Cheti“ erkennt man einen der bedeutendsten Dichter Ägyptens, dem auch andere Werke wie die „Lehre des Königs Amenemhet“ zugeschrieben werden. Die „Lehre des Ptahotep“, die älteste vollständig erhaltene Weisheitslehre aus Ägypten, war auch die bekannteste und beliebteste. Zitate aus ihr finden sich in anderen Texten wie der Geschichte des Sinuhe – wer seine Belesenheit unter Beweis stellen wollte, schmückte seine Texte oder seine Rede mit Zitaten aus dieser Weisheitslehre.

 

Bildnachweis – Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, Foto: Marianne Franke

Infos

Ort: Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, Gabelsbergerstraße 35, 80333 München

Beginn: 16 Uhr

Eintritt: Museumseintritt

Anmeldung über: buchungen@smaek.de oder Tel. 089 28927634

Anmeldung erforderlich

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karl v.
05/092019

Heute in mich gegangen. Auch nichts los.

Beschreibung

„Heute in mich gegangen. Auch nichts los.“ (Karl Valentin)
In Wirklichkeit war in diesem großen Philosophen und Komiker natürlich durchaus SEHR VIEL los. Aber in der für Karl Valentin typischen Untertreibung spiegelt sich ein Teil seiner Nachdenklichkeit und seiner Sicht der Welt sowie seine Selbstsicht wieder.
Freuen Sie Sich auf einen heiter-philosophischen Abend rund um Karl Valentin in Planegg im Valentinhaus!

Referenten

Rosemarie Scheitler-Vielhuber (Urenkelin von Karl Valentin) und ihr Bühnenpartner Dr. Windlfend (Dr. Wilfried Müller) beleuchten in ihrer Vorstellung einige Seiten dieses Ausnahmekünstlers.

Die philosophische Weltsicht des Karl Valentin zeigen sie anhand einiger seiner besten Monologe, Dialoge und Couplets.

Infos

Ort: Valentinhaus, Georgenstr. 2, 82152 Planegg

Beginn: 19 Uhr  Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: € 10,00   Noch 10 Plätze frei!

Anmeldung über: Rosemarie Scheitler

Festnetz Tel. 089 – 20072539       mobil 0173 – 9001649

info@karl-valentin.de

Anmeldung erforderlich – noch wenige Plätze frei!

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jacobboehme
05/092019

Morgenröte im Aufgang

Beschreibung

Morgenröte im Aufgang
Hommage à Jacob Böhme

Regie: Maxx Hopp, Jan Korthäuer, Ronald Steckel, Klaus Weingarten

Kaum eine Figur steht so singulär zwischen den Epochen wie der große »Ungleichzeitige« Jacob Böhme (1575-1624). Während Galilei, Francis Bacon und Descartes die modernen Naturwissenschaften und den Rationalismus begründeten, schuf der Schuhmacher aus Görlitz – trotz Schreibverbot und Verfolgung als Ketzer – die bedeutendsten Schriften der deutschen Mystik. Seine visionäre christliche Theosophie beeinflusste die Philosophen des Deutschen Idealismus sowie Romantiker wie Novalis und fasziniert bis heute.

Hermann Hesse schrieb über Böhme, die Lektüre seiner Texte erfordere »ein vorübergehendes ›Leerwerden‹, eine völlig freie Aufmerksamkeit und Seelenstille«. Der Aufgabe, diese Haltung zu erzeugen, stellen sich die Filmemacher um Ronald Steckel in diesem einzigartigen Film, in dem die Ideen und die bildgewaltige Sprache des »ersten deutschen Philosophen« (Hegel) die Hauptrolle spielen.

Infos

Ort: Werkstattkino, Fraunhoferstr.9 (Rückgebäude), 80469 München

Beginn: 18:15 Uhr

Eintritt: € 5,50

 

Keine Anmeldung erforderlich

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Jolly-Kunjappu_R-b (2)
05/092019

Sei anders, sei du selbst.

Beschreibung

Warte nicht auf Veränderungen, verändere es!
Warte nicht auf die Welt um zu Dir zu kommen, gehe auf die Welt zu.
Beeinflusse Veränderungen bevor sie Dich beeinflussen.

Jolly Kunjappu hat es sich zum Ziel gesetzt, frei und selbstbestimmt ein erfülltes Leben zu führen. Dabei stößt er naturgemäß auf viele Hindernisse, doch er gibt nicht auf. Mutig und zielstrebig sucht er nach Lösungen, um sein Lebensziel zu erreichen. Der Weg ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Heute fühlt er sich angekommen, und gleichzeitig weiß er, dass die Reise immer weitergehen wird.

Die von ihm erdachten 7 Stufen der Ein – und Entwicklung haben Ihm dabei geholfen, sein eigener Lebens-Entwickler zu werden.

Lassen Sie sich inspirieren.

Referent

Jolly Kunjappu

Performance Artist, Musiker, Maler, Keynote speaker,
Gastronom, Philosoph

Infos

Ort: Ackermannbogen e.V., Raum RAB 9 im EG, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, 80797 München (Adresse Abschlussevent! Siehe 21 Uhr)

Beginn: 18:15 Uhr (Dauer 1,5 Std.)

Eintritt: € 15,00

Anmeldungen direkt an: jolly.kunjappu@gmx.de
oder mobil 0171 5789757

 

Anmeldung erforderlich

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