Lange Nacht der Philosophie (19. November 2026)
19 November 2026
2026-11-19 14:00:00
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06/112021

Das synästhetische Konzept in der chinesischen Malerei

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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Wie reden wir über Religion
06/112021

Wie sprechen wir über Religion in der Migrationsgesellschaft? (Präsenz)

Beschreibung

Worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir über Migration und Religion sprechen? In welcher Art und Weise? Wie sieht es im Alltag aus? In diesem Workshop werden wir uns diesen Fragen nähern, dabei reflektieren wir unseren gesellschaftlichen und kulturellen Blick und inwieweit alternative Blicke auf das Thema existieren.
Matthias von Sarnowski hat Vergleichende Religionswissenschaft, Osteuropäische Geschichte und Interkulturelle Kommunikation studiert und ist zertifizierter Supervisor, Mediator und Coach. Er arbeitet freiberuflich als Diversity-Trainer für religiös-weltanschauliche Vielfalt sowie als Fachreferent bei der Stelle für interkulturelle Arbeit der Stadt München.
Corinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie, Extremismus, Religionspolitik, Verschwörungserzählungen, Antisemitismus, Naher Osten, Europapolitik.

Infos

Ort: In den Räumen von
Jäger Heintel – Rechtsanwälte

Tal 43, 1. Stock, 80331 München (direkt am Isartor)

Beginn: 19:30

Eintritt: frei

Anmeldung an: info@gimuenchen.de
Veranstalter: Gesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftssfragen e.V.
www.gimuenchen.de

Präsenzveranstaltung

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Aktiv gegen Extremismus Bild
06/112021

Aktiv gegen Extremismus! Wie man radikalen Haltungen kontern kann – Online

Beschreibung

Demokratie können wir nur schützen, wenn wir Möglichkeiten finden, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen, sich auf einen Diskurs einzulassen, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen, sondern zu überlegen, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt.
Sandra Horsch und Delian Schnebel (Multiplikatoren für Politische Bildung)

Infos

Beginn: 19:30

Eintritt: frei

Anmeldung an: info@gimuenchen.de
Veranstalter: Gesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftssfragen e.V.
www.gimuenchen.de

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06/112021

Sokrates und der Weg zum Glück

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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06/112021

Epiktet – Weisheit ist keine Frage der Umstände

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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06/112021

Pythagoras und seine goldenen Lebensregeln

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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06/112021

Konfuzius – Antworten eines Philosophen auf Krisenzeiten

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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06/112021

Seneca und die Lebenskunst der Stoiker

Laut Sokrates (470-399 v. Chr.) gelangt jeder durch eigenes Denken zu Einsicht und Lösungen. Er selbst sah seine philosophische Arbeit nur als Geburtshilfe (Mäeutik). Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in die sokratische Gesprächsführung auf praktische und spielerische
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Gedenktafel_Onkel-Emil-Park_(Stegl)_Onkel-Emil-Park
05/112021

Protest und Menschlichkeit – Die Widerstandsgruppe »Onkel Emil« im Nationalsozialismus

Beschreibung

1938 beschlossen die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und der Dirigent Leo Borchard, gemeinsam mit Gleichgesinnten Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime zu leisten. Ihre geheime »Clique« existierte in Berlin bis zu Borchards Tod 1945 und wurde später unter dem Namen »Onkel Emil« bekannt. Die Gruppe versorgte politisch Verfolgte und insbesondere untergetauchte Juden mit Lebensmitteln, Quartier und Papieren. Sie arbeitete auch mit der Weißen Rose zusammen, deren Flugblätter sie verbreitete. Auch die Tochter von Ruth, die Journalistin Karin Friedrich, die später u.a. für die Süddeutsche Zeitung arbeitete, war Mitglied der Widerstandsgruppe.

Referentin

Wolfgang Benz, Zeithistoriker und Professor em. der Technischen Universität Berlin, erzählt die bewegende Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich unter Lebensgefahr für andere einsetzte.

Eine Kooperation von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München, der Münchner Stadtbibliothek, der Münchner Volkshochschule und dem Reclam-Verlag.

Infos

Ort: MVHS im HP8

Gasteig HP8, Hans-Preißinger-Str. 8

Beginn: 19:00 – 20:30 Uhr

Eintritt: Gebührenfrei

Anmeldung über:  ilse.macek@gmx.de

Infos: Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239

Fachliche Beratung: (089) 48006-6551

Anmeldung erforderlich

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Frauen
05/112021

Frauen in der Philosophie

Beschreibung

Gargi und Hypathia, Judith Butler und Hannah Arendt – Denkerinnen hat es zu allen Zeiten und in allen Kulturen gegeben, jedoch sind vielen Menschen die Namen männlicher Philosophen geläufiger. Den Eindruck, dass Frauen die Geistesgeschichte nicht relevant mitgeprägt hätten, will dieses Podiumsgespräch ausräumen: Es werden wichtige Denkerinnen aus unterschiedlichen Epochen und Teilen der Welt vorgestellt und die Frage diskutiert, wie dem Genderbias der Philosophie entgegengewirkt werden kann. Wie lassen sich innerhalb des akademischen Diskurses Gleichstellung als Denkprinzip verankern und die Sichtbarkeit von Frauen erhöhen?

Referentin

Auf dem Podium diskutieren PD Dr. Renate Syed (Indologin und Privatdozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität) und Nejma Tamoudi M.A. (Promovendin an der Hochschule für Philosophie München).

 

Moderation: Dr. Robert Mucha, MVHS

Infos

Ort: Gasteig, Rosenheimer Str. 5, EG, Raum 0115, 81667 München

Beginn: 19:00 – 20:30 Uhr

Infos: Telefon (089) 48006-6560 Dr. Robert Mucha

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