Corinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie, Extremismus, Religionspolitik, Verschwörungserzählungen, Antisemitismus, Naher Osten, Europapolitik.
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Beschreibung
Corinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie, Extremismus, Religionspolitik, Verschwörungserzählungen, Antisemitismus, Naher Osten, Europapolitik.
Infos
Ort: In den Räumen von
Jäger Heintel – Rechtsanwälte
Beginn: 19:30
Eintritt: frei
Beschreibung
Demokratie können wir nur schützen, wenn wir Möglichkeiten finden, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen, sich auf einen Diskurs einzulassen, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen, sondern zu überlegen, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt.
Sandra Horsch und Delian Schnebel (Multiplikatoren für Politische Bildung)
Infos
Beginn: 19:30
Eintritt: frei
Beschreibung
1938 beschlossen die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und der Dirigent Leo Borchard, gemeinsam mit Gleichgesinnten Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime zu leisten. Ihre geheime »Clique« existierte in Berlin bis zu Borchards Tod 1945 und wurde später unter dem Namen »Onkel Emil« bekannt. Die Gruppe versorgte politisch Verfolgte und insbesondere untergetauchte Juden mit Lebensmitteln, Quartier und Papieren. Sie arbeitete auch mit der Weißen Rose zusammen, deren Flugblätter sie verbreitete. Auch die Tochter von Ruth, die Journalistin Karin Friedrich, die später u.a. für die Süddeutsche Zeitung arbeitete, war Mitglied der Widerstandsgruppe.
Referentin
Wolfgang Benz, Zeithistoriker und Professor em. der Technischen Universität Berlin, erzählt die bewegende Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich unter Lebensgefahr für andere einsetzte.
Eine Kooperation von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München, der Münchner Stadtbibliothek, der Münchner Volkshochschule und dem Reclam-Verlag.
Infos
Ort: MVHS im HP8
Gasteig HP8, Hans-Preißinger-Str. 8
Beginn: 19:00 – 20:30 Uhr
Eintritt: Gebührenfrei
Anmeldung über: ilse.macek@gmx.de
Infos: Fragen zur Buchung: (089) 48006-6239
Fachliche Beratung: (089) 48006-6551
Beschreibung
Gargi und Hypathia, Judith Butler und Hannah Arendt – Denkerinnen hat es zu allen Zeiten und in allen Kulturen gegeben, jedoch sind vielen Menschen die Namen männlicher Philosophen geläufiger. Den Eindruck, dass Frauen die Geistesgeschichte nicht relevant mitgeprägt hätten, will dieses Podiumsgespräch ausräumen: Es werden wichtige Denkerinnen aus unterschiedlichen Epochen und Teilen der Welt vorgestellt und die Frage diskutiert, wie dem Genderbias der Philosophie entgegengewirkt werden kann. Wie lassen sich innerhalb des akademischen Diskurses Gleichstellung als Denkprinzip verankern und die Sichtbarkeit von Frauen erhöhen?
Referentin
Auf dem Podium diskutieren PD Dr. Renate Syed (Indologin und Privatdozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität) und Nejma Tamoudi M.A. (Promovendin an der Hochschule für Philosophie München).
Moderation: Dr. Robert Mucha, MVHS
Infos
Ort: Gasteig, Rosenheimer Str. 5, EG, Raum 0115, 81667 München
Beginn: 19:00 – 20:30 Uhr
Infos: Telefon (089) 48006-6560 Dr. Robert Mucha








